Willkommen in Werden an der Ruhr

Herzlich willkommen auf der Webseite des Werdener Bürger-­ und Heimatverein e.V.

(früher Heimatpflegeverein Essen­-Werden/Heidhausen).

Sie finden hier Informationen über unseren Verein und unsere Aktivitäten.

... unser Zuhause

Fon 0201 - 858 967

MO-FR:  8-12 und 15-19 Uhr

Fon 0201-858 967 064

FLYER selber drucken: mit PDF download:

Das war unsere Radtour 

mit Günther Mayer

zur Abtsküche.

 

Die NEUE Werdener Stadtteilfahne

 

Heimatlicher Sonntagsausflug

am 13. September 2020

Start 13:00 Uhr: ab Grundmauern der ehemaligen Clemenskirche am Klemensborn, Werden

 

"Durchs Werdener Land 

zur Abtsküche bis Hetterscheid"

Veranstalter: Werdener Bürger- 

und Heimatverein e.V.

Tourenleitung und Infos:

Günther Mayer,

Tel: 0201 / 40 64 74,

Teilnahme ist kostenlos.

 

Wir weisen auf die eigene Verantwortung der TeilnehmerInnen bei dieser Tour hin

 

Start 13:00 Uhr: 

Grundmauern der ehemaligen Clemenskirche am Klemensborn, Werden, Strecke ca. 12 km, gemütlich, familienfreundlich,

sehr hügelig.

In Hetterscheid / Heiligenhaus Einkehrmöglichkeit im Museum

und einem Hof-Cafe

 

Unser Ziel, die Abtsküche, liegt vor den Toren der Stadt Heiligenhaus im schönen Vogelsangbachtal.

Die Abtsküche war einst eng mit

dem ehemaligen Benediktinerkloster Werden verbunden.

An diesem historischen Ort treffen wir auf Heinz-Josef Bresser, dem Leiter des Geschichts- und Kulturverein Werden. Heinz-Josef Bresser ein ausgezeichneter Kenner unserer Heimat, verrät und erzählt der Radlergruppe so einiges vom damaligen Leben, von deren Menschen und den Gepflogenheiten der Werdener Äbte.

 

Zwischen Werden und Heiligenhaus durchfahren wir

die ehemalige Honnschaft Holsterhausen im Werdener Land, gelegen in einer bucklig anmutenden Welt. 

Die heimatgeschichtliche Tour führt nach dem Start bei der Ruine der ehem. St. Clemenskirche über den Pastoratsberg ins Pfefferbachtal, Zeche Pauline, den historischen Kutschenweg hinauf in die ehemalige Bauernschaft Holsterhausen, einer bucklig anmutenden Welt, weiter zur Ruhrlandklinik. -

Über Tüschen wird dann die ehe-malige Honnschaft Hetterscheid am Bahntrassenradweg Panoramaradweg Niederberg Bahn erreicht.

 

Es ist Wahlsonntag, ein Gang zur Urne sollte vor dem Start um 13:00 Uhr möglich sein. Die Rückkehr nach Werden ist zur Verkündung des Wahlergebnisses eingeplant !

Der Ausflug findet unter Berücksichtigung der aktuellen Corona-Vorschriften statt.

 

Nach mehr als 1200 Jahren bekommt die bis 1929 selbständige Stadt Werden an der Ruhr eine eigene Stadtteilfahne, die erstmals durch den Werdener Bürger- und Heimatverein am Werdener Markt gehisst wird.

Weshalb und warum die im Jahre 1929 nach Essen eingemeindete Tuchmacherstadt Werden seinerzeit keine eigene Fahne besessen hat, kann heute nach so langer Zeit nicht mehr eindeutig geklärt werden.

Die neue Fahne ist weiß und zeigt das Werdener Stadtteilwappen mit einer roten Umrandung versehen,

Das Wappen wurde von dem Heraldiker Kurt Schweder entworfen, der vor ca. 20 Jahren für alle Essener Stadtteile, Stadtteilwappen konzipiert hat. Es zeigt auf rotem Grund ein mit vier roten Kugeln besetztes Pallium der Werdener Äbte. Das Pallium, ein Schulterschmuck, ist ein Ehrenstück, das Erzbischöfen und in Ausnahmefällen auch heiliggesprochenen Bischöfen vom Papst verliehen wurde. Auf einem Korrespondenzsiegel des 17. Jahrhunderts ist das Wappen von Werden prägnant belegt. Vor der Figur des heiligen Ludgerus befindet sich ein Wappen mit einem T-förmigen Zeichen.

Sinn und Zweck eine Stadtteilfahne soll u.a.  sein,  Förderung des Bürgersinns und  des Verständnisses für die Geschichte der Heimat und Kultur, sowie für ihre Natur- und Kunstdenkmäler. Ferner kann so eine Stadtteilfahne zur Stärkung des Gemeinschafts- und Zusammengehörigkeitsgefühls, Volkstum, Brauchtum und der Mundart dienen.  Man kann durch so eine Fahne eine örtliche Gemeinschaft erfahren und sich  mit Werden identifizieren. 

Die Werdener Stadtteilfahne wurde durch Vorstandsmitglieder des Werdener Bürger- und Heimatsvereins entwickelt. Helmut Muschler hatte die Idee für die Konzeption. Mit ihm haben Goswin Apolte und Bernd Kahmann diese umgesetzt. Goswin Apolte hat in seinem Garten die erste Fahne aufgehängt.

Die Fahne wurde von der Firma Fahnen Scheer fahnen-scheer@t-online.de hergestellt.

Alle Fahnenbegeisterten in Werden und die es noch werden wollen, können das Hissen an ihren eigenen Fahnenmasten ebenso tun, damit Werden etwas bunter wird, bzw. ihr Heimatgefühl so hier, wie auch in der Ferne gestärkt wird. Bei Beschaffung einer eigenen Fahne kann die Herstellerfirma weiterhelfen. 

 

 

Die Fahne konnte durch eine Spende der Deutschen Bank hergestellt werden.

Der Werdener Bürger- und Heimat- verein ist Herrn Zickel von der Deutschen Bank in Werden

für diese finanzielle Unterstützung sehr dankbar.

Auch die Engelsburg liegt an unserem Wegesrand

 

 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Werdener Bürger- und Heimatverein e.V., 45239 Essen-Werden, Neukircher Str. 13a, Amtsgericht Essen, VR.-Nr. 2736