Willkommen

in Werden

an der Ruhr

Herzlich willkommen auf der Webseite des Werdener Bürger-­ und Heimatverein e.V.

(früher Heimatpflegeverein

Essen­-Werden/Heidhausen).

Sie finden hier Informationen über unseren Verein und unsere Aktivitäten.

... unserem Zuhause

Heimatgeschichtliche WBHV Radtour

mit Günther Mayer:

Kulturlandschaft Deilbachtal

und Diakonie Bleibergquelle

Donnerstag, 16.06.2022, 11.oo Uhr (Fronleichnam)

Das Deilbachtal gilt als Wiege der Industrialisierung des Ruhrgebiets. Es verfügt über eine fünfhundertjährige durchgängige Geschichte zunächst als landwirtschaftlich, dann aber auch sehr bald schon als industriell genutzter Naturraum. Es umfasst ein Ensemble von Geschichtsdenkmälern, die an Ort und Stelle erhalten sind. Anders als in einem Freilichtmuseum präsentierten sie sich in ihrer originalen Konstellation und werden nicht in einem künstlich geschaffenen Raum zueinander in Beziehung gesetzt. 

 

Ziel der gemütlichen Tour bei einer Tasse Kaffee ist die Diakonie Bleibergquelle bei Velbert, Diakonissen-Mutterhaus und Bildungszentrum, deren Schwesternschaft 1899 in Borken/Ostpreußen ihre Wurzeln hat und die einst den Pflegedienst im Werdener Ev. Krankenhaus versah.

 

Veranstalter:

Werdener

Bürger- und Heimatverein e.V.

Tourenleiter:

Günther Mayer, Tel. 0201-40 64 74

Start: 11 Uhr Am Schwarzen,

45239 Essen (Heidhausen/Fischlaken)

Rückweg: individuell oder mit dem Tourenleiter durch das Hespertal,

ca. 10 km bis zum Schwarzen,

dem Ausgangspunkt.

Deilbachtalbrücke

Diakonie Bleibergquelle

4 Honnschaften-Symbole   /  R. Löcherbach

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Liebe Mitbürger und Mitbürgerinnen,

 

ein bewegendes und bewegtes Jahr liegt hinter uns. Seit nahezu 2 Jahren hält uns die Corona-Pandemie in Atem. Stetig wechselnde Corona-Regeln auf Bundes- und Landesebene und dazu teilweise nur schwer nachvollziehbare Rahmenbedingungen stellen Privathaushalte und Unternehmen immer wieder vor neue Herausforderungen.  In den Sommermonaten hatte ich, wie vielleicht auch einige von Ihnen, noch die Hoffnung, dass sich die Pandemie dem Ende zuneigt. Ich habe mich sehr gefreut, als der Werdener Bürger und Heimatverein, dessen Vorsitzende ich sein darf, wieder zu Stammtischen einladen konnte.

Der Kontakt zu den Mitbürgerinnen und Mitbürgern und die Anregungen  zu aktuellen Themen waren wichtig für die Vereinsarbeit und für mein kommunalpolitisches Tun. Die derzeit hohen Fallzahlen und die Virusmutationen machen jedoch deutlich, dass die Pandemie wohlmöglich noch lange nicht vorbei ist. Daher ist die Einhaltung der allgemein bekannten Hygieneregeln nach wie vor wichtig. Wichtig ist aber auch die Erreichung einer hohen Impfquote.

Ich werbe daher ganz ausdrücklich und eindringlich für die Corona-Schutzimpfung. Sie schützt nicht nur vor schweren Krankheitsverläufen, sie ist meiner Meinung nach der einzige Weg die Pandemie einzudämmen und hoffentlich auch zu besiegen.

An dieser Stelle bedanke ich mich bei allen, die bei der Pflege und Behandlung von Corona-Erkrankten bis an ihre Belastungsgrenze und teilweise darüber hinaus gehen. Ihr Einsatz kann garnicht hoch genug gewürdigt werden.

 

Ein weiteres großes Thema war und ist der Klimawandel und seine Folgen. Bereits im Februar 2021 galt es die Folgen eines plötzlichen und heftigen Wintereinbruchs zu bewältigen. Wenige Tage später, ebenfalls im Februar wurden an sechs Tagen hintereinander +20 Grad und mehr gemessen. Das gab es seit dem Beginn der Wetteraufzeichnungen noch nie. Mitte Juli 2021 ereignete sich eine der größten Unwetterkatastrophen der letzten Jahrzehnte. Starkregen führte zu rasanten und großflächigen Überschwemmungen. Auch wir in Werden waren betroffen. Besonders beeindruckt hat mich die große Welle der Hilfsbereitschaft gegenüber denjenigen, die durch das Hochwasser große Schäden erlitten haben. Allen Helfern sei nochmals herzlich gedankt.

Dies und die Vielzahl der ungewöhnlichen Wetterlagen, insbesondere die zunehmende Erderwärmung  wirft die Frage auf, was jeder einzelne von uns tun kann um den Klimawandel zu begrenzen.

Auf kommunaler Ebene gibt es bereits eine Vielzahl von Initiativen zum Klimaschutz. Als Beispiele aus jüngster Zeit seien die - aufgrund der Initiative von CDU/GRÜNE -  begründete „Solar-Offensive“ der Stadt Essen genannt, die der Förderung von Photovoltaikanlagen für Privatpersonen und Unternehmen dient, oder die Kampagne zur Dach-, Garagen-, und Fassadenbegrünung.

Ein Start des Förderprogramms für die Errichtung von Photovoltaikanlagen ist zum 1. Januar 2022 vorgesehen.

Ich bin davon überzeugt, dass jeder von uns einen Beitrag zum Klimaschutz leisten kann und muss. So stellt sich die Frage, ob wir jede noch so kurze Strecke mit dem eigenen PKW zurücklegen müssen. Warum nicht auf den ÖPNV umsteigen oder einfach zu Fuß gehen?   Regional einkaufen kann ein weiterer Beitrag sein.

 

Neben den angesprochenen großen Themen gibt es in Werden noch viele weitere Themen,

die es zu bearbeiten gilt.

Zum Beispiel die immer wieder aufkommende Diskussion um den Denkmalschutz in Werden und die Frage

wie wir mit dem Abfallproblem am Ruhrufer und auf der Brehm umgehen. In all diesen Fragen wünsche

ich mir einen regen Austausch mit Ihnen. Lassen Sie uns gemeinsam nach Lösungen suchen um unser

schönes Werden lebens- und liebenswert zu erhalten.

 

Für das Jahr 2022 wünsche ich Ihnen alles erdenklich Gute. Geben Sie auf sich und Ihre Lieben acht und vor allem:   Bleiben Sie gesund und zuversichtlich!  Ich freue mich auf ein Wiedersehen mit Ihnen.

 

Es grüßt Sie herzlich

 

Ihre Martina Schürmann

Ratsfrau für Werden und Heidhausen

Vorsitzende des Bürger-und Heimatverein e.V.

Vorsitzende Förderverein Wildgatter Essen – Heissiwald e.V.

 

 

 

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